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WAS IST CREMA?

Crema ist die cremige, goldbraune Schaumschicht, die sich auf einem frisch gebrühten Espresso bildet. Sie entsteht durch den Druck und die Öle aus dem gemahlenen Kaffee. Diese Schicht verleiht dem Espresso nicht nur ein attraktives Aussehen, sondern trägt auch zum Duft, Geschmack und zur Textur des Kaffees bei.

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Woraus besteht Crema?

Crema entsteht, wenn Öle und natürliche Zucker aus den Kaffeebohnen beim Mahlen freigesetzt werden. Beim Brühen steigen diese Öle an die Oberfläche und bilden eine Schicht, die von hell haselnussbraun bis tiefbraun variieren kann und in ihrer Dicke von fein bis kräftig reicht.

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So verbessern Sie die Dicke Ihrer Crema

Eine volle, dicke Crema erhält man am besten mit frisch gemahlenen Kaffeebohnen. Je länger die Zeit zwischen dem Mahlen und dem Brühen, desto weniger Crema entsteht. Auch der Röstgrad spielt eine Rolle: Wählen Sie Bohnen, die nicht zu dunkel geröstet sind, denn bei einer dunklen Röstung gehen viele natürliche Öle und Zucker verloren. Mittel geröstete Bohnen bieten oft die beste Balance für eine schöne Crema.

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Die besten Kaffeebohnen für Crema

Robusta-Bohnen sind unverzichtbar für eine dicke Crema, dank ihres relativ hohen Ölgehalts. Da sie von Natur aus etwas bitterer sind, werden sie meist mit Arabica-Bohnen gemischt, um einen gut ausbalancierten Kaffee zu erhalten.

Die perfekte Crema

Die ideale Crema ist weder zu dick noch zu dünn und bleibt mindestens zwei Minuten erhalten. Viele Baristas streben eine Cremaschicht an, die etwa ein Zehntel des Gesamtvolumens des Espressos ausmacht.

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